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Wick MediNait

Anwendungsgebiete:


Behandlung von Erkältungsbeschwerden und grippalen Infekten mit gleichzeitigem Auftreten von Husten, Schnupfensekretion (laufende Nase), leichten Reizungen im Hals, Kopf- und Gliederschmerzen und atmungsbehindernden Schleimhautschwellungen.

Wirkstoffe:

 

30 ml Sirup enthalten:

- Paracetamol 600 mg
- Dextromethorphanhydrobromid 15 mg
- Ephedrinhemisulfat 8 mg
- Doxylaminhydrogensuccinat 7,5 mg

Nicht anwenden bei:


Wick MediNait nicht anwenden bei:

- bekannter Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile
- hohem Blutdruck
- Herz- und Schilddrüsenerkrankungen
- Asthma
- chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung
- Pneumonie
- Atemdepression
- Ateminsuffizienz
- Engwinkelglaukom
- schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen
- Phäochromozytom
- Prostata-Hyperplasie mit Restharnbildung und erheblicher Beeinträchtigung beim Wasserlassen
- Epilepsie
- Hirnschäden
- Jugendlichen und Kindern unter 16 Jahren.


Bei gleichzeitiger Anwendung von MAO-Hemmern und Wick MediNait kann es zu Harnverhalten oder einer akuten Erhöhung des Augeninnendruckes kommen. Außerdem kann es es zur Veränderung der Kreislauffunktion (z.B. Blutdruckabfall), hohem Fieber, zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des zentralen Nervensystems (z.B. Erregungszuständen) und der Atmung kommen. Daher darf Wick MediNait nicht gleichzeitig mit MAO-Hemmern eingenommen werden. Wick MediNait nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden bei:


- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- gastro-ösophagealem Reflux
- Diabetes
- vorgeschädigter Niere
- Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen).

Hinweis:
Wegen des Alkoholanteils ist Wick MediNait für Patienten mit Alkoholabstinenz nicht geeignet.

Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sollte Wick MediNait nur in Absprache mit dem Arzt unter besonderer Vorsicht eingenommen werden, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht sein kann.

Schwangerschaft und Stillzeit:


Studien zur Teratogenität sowie jahrzehntelange weltweite Erfahrungen ergaben keine Anhaltspunkte dafür, dass das allgemeine Missbildungsrisiko erhöht ist. Gleichwohl darf Wick MediNait nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden.

Nebenwirkungen:


Für Wick MediNait wurden die folgenden Nebenwirkungen mit einer Häufigkeit von seltener als 1 von 1 Million Behandelten oder überhaupt noch nicht gemeldet.

Für andere Arzneimittel mit wirksamen Bestandteilen, wie sie auch in Wick MediNait Arzneimittel enthalten sind, wurden teilweise andere Häufigkeiten von Nebenwirkungen berichtet:

Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit:
- Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen, Verstopfung
- Schwindelgefühl, verlängerte Reaktionszeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Begleitwirkungen am vegetativen Nervensystem wie verschwommenes Sehen; außerdem besteht die Möglichkeit des Auftretens sogenannter "paradoxer" Reaktionen wie Unruhe, Erregung, Spannung, Schlaflosigkeit, Alpträume, Verwirrtheit, Zittern, Krampfanfälle
- Störungen beim Wasserlassen
- Beschleunigung oder Unregelmäßigkeiten des Herzschlages, Abfall oder Anstieg des Blutdruckes und Zunahme einer bestehenden Herzleistungsschwäche; EKG-Veränderungen

Zu einer Beeinträchtigung der Atemfunktion kann es durch Sekreteindickung mit Verschluss oder Verengung in den Bronchien kommen.

Das Auftreten von allergischen Reaktionen ist wie bei allen Arzneimitteln nicht auszuschließen. Dabei kann es zu Hautrötungen, Hautausschlägen und Lichtempfindlichkeit kommen. Bei prädisponierten Personen kann ein Bronchospasmus ausgelöst werden. Weitergehende Überempfindlichkeitsreaktionen (Schwellungen im Gesicht, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock) wurden beschrieben. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofort ärztliche Hilfe erforderlich.

Muskelschäwche, Tinnitus. Diese Nebenwirkungen verschwinden üblicherweise nach Absetzen von Wick MediNait.

Mundtrockenheit, Gefühl der verstopften Nase, Erhöhung des Augeninnendruckes, Appetitlosigkeit oder Appetitzunahme, Störungen der Blutbildung, Agranulozytose oder Panzytopenie.

Hinweis:
Wenn diese oder andere Nebenwirkungen beobachtet werden, wird empfohlen, Wick MediNait nicht nochmals einzunehmen. Es soll ein Arzt benachrichtigt werden, damit dieser über den Schweregrad und ggf. erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.

Anwendung:


Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren 1mal täglich 1 Messbecher (= 30 ml) Wick MediNait.

Art und Dauer der Anwendung:


Wick MediNait-Saft abends vor dem Schlafengehen einnehmen.

Sofern nach 3-5 Tagen keine wesentliche Besserung der Beschwerden eingetreten ist oder bei anhaltendem Husten, wird dem Patienten geraten, einen Arzt aufzusuchen, da eine ernsthaftere Erkrankung vorliegen könnte.

Haltbarkeit:


Wick MediNait nicht über 25°C lagern.

Die bereitgestellten Informationen dienen Ihrer Information und beruhen auf den Angaben des Herstellers. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann nicht übernommen werden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Wick Medinait ist eine Marke der Wick Pharma P&G GmbH.








Wick Medinait ist in unserer Apotheke online erhältlich.